Lachsöl und Omega 3 Fettsäuren

Omega 3 Fettsäuren in Lachsöl. Diese essenziellen Fettsäuren sind unabdingbar für uns und auch unsere vierbeinigen Lieblinge. Sie liefern Energie, regeln wichtige Aufgaben wie Entzündungshemmung, agieren als Strukturelement von Zellen und einer intakten Haut und regeln dabei noch die Wundheilung, um nur einige Aufgaben zu nennen.

© marilyn barbone „Mixed Herb Leaves“/fotolia.com | © volff „Olive oil flowing from carafe into the spoon“/fotolia.com | © Henry Bonn „Olive oil“/fotolia.com
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Gesunde Fischöle

Lachsöl hat sich schon seit längerem in der artgemäßen und ausgewogenen Hundeernährung etabliert. Es besticht mit sehr gutem Geschmack, hoher Verdaulichkeit und wertvollen Inhaltsstoffen. Am wichtigsten sind hierbei die für den Körper essenziellen Omega-6 und 3-Fettsäuren, hier vor allem EPA und DHA. Diese Omega 3 Fettsäuren sind im Körper unter anderem für die Bereitstellung anti-entzündlicher Botenstoffe zuständig.
Allgemein kann man sagen, dass Omega-3-Fettsäuren anti-entzündlich wirken. Dahingegen sind Omega-6-Fettsäuren ein Gegenspieler und wirken eher entzündungsfördernd. Ausschlaggebend ist deswegen auch das Verhältnis von Omega 3 zu 6 Fettsäuren in Ölen. Lachsöl hat eines der besten Verhältnisse, da vor allem die Omega-3-Fettsäure enthalten ist, gegenüber einem geringen Anteil Omega 6 Fettsäuren.

Mögliche Probleme bei einem Mangel an essenziellen Fettsäuren

Es beginnt bei struppigem Fell, Hautverdickungen, Haarausfall, verstärkte Ohrschmalzbildung, erhöhter Infektionsneigung der Haut und schlechter Wundheilung dieser.
Ein langer schwerer Mangel kann sogar zu Unruhe, Nervosität, Störungen der Herzfunktion und zu Infertilität führen. Vor allem Welpen sind gefährdet.

Bedarf an essenziellen Fettsäuren

Der Bedarf an Fett und den enthaltenen Fettsäuren kann grob mit mindestens 6 bis 10% in der Ration angegeben werden, um eine Unterversorgung zu vermeiden. Natürlich muss der exakte Bedarf an jeden Hund individuell angepasst werden. Denn die benötigte Menge an essenziellen Fettsäuren unterscheidet sich stark. Sie ist bei adulten, gesunden Hunden deultich niedriger als beispielsweise bei Welpen, laktierenden Hündinnen, oder auch Tieren mit Hautproblemen. Bei einem solchen Mehrbedarf kann es nötig sein bis zu 4 Mal mehr zu füttern, als bei gesunden Tieren.
Generell ist die Fettverträglichkeit von Hunden sehr gut und eine große Menge ist eher weniger ein Problem. Dennoch ist Vorsicht ist geboten. Plötzliche größere Mengen an Öl oder Fett kann zu Verdauungsproblemen oder Fettdurchfall führen. Langsam anfangen und eine stetige Steigerung bis zur nötigen Menge verhindert dies.

PS: Bei uns im Shop auf findest du verschiedene naturbelassene Öle für deinen Liebling. Wähle deinen Favoriten aus Lachsöl, Nachtkerzenöl, Hanföl, Leinöl, Dorschlebertran oder Schwarzkümmelöl aus.

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